Erleben Sie Berlin - Adina Apartment Hotel Berlin Checkpoint Charlie
| Adina Apartment Hotel Berlin Checkpoint Charlie | |||||
| Krausenstrasse 35-36 10117 Berlin – Mitte Tel: +49 30 200 76 70 Fax: +49 30 200 76 75 99 Email: aber@adina.eu | |||||
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Erleben Sie Berlin
Stadtführungen und Eintrittskarten |
| Die Mitarbeiter des Adina Apartment Hotels Berlin Checkpoint Charlie fühlen sich verpflichtet, Ihren Aufenthalt in Berlin so angenehmen und unvergesslich wie möglich werden zu lassen. In Zusammenarbeit mit dem Berlin Tourismus, organisiert das Adina Apartment Hotel Berlin Checkpoint Charlie Ihre Kartenvorbestellungen, unabhängig ob Sie im Voraus reservieren oder noch ein Last-Minute Ticket ergattern möchten. |
Berlin City TourCard |
| Das Adina Apartment Hotel Berlin Checkpoint Charlie trägt dafür Sorge, dass sich Ihr Berlin Aufenthalt wirklich lohnt. Nehmen Sie beim Check-in an der Rezeption Ihre Berlin City TourCard entgegen. Die Berlin City TourCard ist Ihr persönlicher Reiseführer, der Sie zu allen Attraktionen bringt und Ihnen die neusten Insider Tipps verrät. Damit Sie sich optimal zurecht finden, enthält die Berlin City TourCard einen kleinen Stadtplan. Mit der City TourCard fahren Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Berlin und erhalten Ermäßigungen bei über 130 Top-Attraktionen der Stadt. |
Unsere Empfehlungen für Ihren Berlin-Aufenthalt. |
| Im direkten Umkreis des Hotels erkunden Sie die umfangreiche Ansammlung von Cafés, Restaurant, Shops und Veranstaltungsorten im historisch geprägten aber dennoch hip-modernen Stadtteil Berlin-Mitte. Zahlreiche Klassiker, wie zum Beispiel den Checkpoint Charlie, das Brandenburger Tor, die Museumsinsel, den Fernsehturm, den Gendarmenmarkt und den Potsdamer Platz erreichen Sie schnell und leicht von Ihrem Adina Apartment Hotel Berlin Checkpoint Charlie. |
1. Checkpoint Charlie Museum |
| Genießen Sie den Vorteil, dass Ihr Adina Apartment Hotel ganz in der Nähe seines Namensgebers, dem Checkpoint Charlie, liegt. Bevor es ein Museum wurde, war der Checkpoint Charlie ursprünglich der bekannteste Grenzübergang während des Kalten Krieges an der Berliner Mauer. Der Grenzkontrollpunkt erhielt seinen Namen nach dem dritten Buchstaben im militärischen Alphabet, da es der dritte Kontrollpunkt war, der von den amerikanischen Alliiertentruppen zwischen der DDR und der BRD kontrolliert wurde. Checkpoint Charlie war Schauplatz in zahlreichen Filmen und erinnert als wichtiger Bestandteil an die Berliner Mauer. |
2. Gendarmenmarkt |
| Der Gendarmenmarkt gehört durch sein ästhetisches Ensemble der beiden Dombauten und des Konzerthauses, zu den schönsten Plätzen Europas. Der Französische Dom wurde für die aus Frankreich exilierte Hugenottische Gemeinde in Berlin erbaut. 1701 wurden zunächst einfache Kirchen errichtet. Im Zuge des Umbaues des Platzes wurden die beiden imposanten Kuppeln aufgebaut. Im Deutschen Dom sind wechselnde Ausstellungen des Deutschen Bundestages zu sehen. Das Konzerthaus wurde von Karl Friedrich Schinkel auf den Grundmauern des 1800 entstandenen Nationaltheaters errichtet und fortan als Konzerthaus genutzt. |
3. Brandenburger Tor, Reichstag, Regierungsviertelbauten |
| Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen der Stadt. Durch seine Lage im Niemandsland zwischen den beiden deutschen Staaten steht es heute auch symbolisch für die Zeit der Trennung der Stadt. Berühmt ist die Quadriga mit der Siegesgöttin. Der dahinterliegende Pariser Platz bildet die Verbindung zwischen dem Brandenburger Tor und dem Prachtboulevard Unter den Linden. Seit der Wiedervereinigung entstanden hier viele bedeutende Neubauten. Nur wenige Schritte weiter befindet sich der Reichstag, der Sitz des Bundestages. Seine begehbare Glaskuppel ist heute einer der Hauptanziehungspunkte der Stadt. Ende des 19. Jh. errichtet, hat der Reichstag eine bewegte und einflussreiche Geschichte hinter sich und erduldete mehrfache Zerstörung. Noch weiter in das Zentrum der Macht gelangt man in Richtung Spree mit dem modernen Regierungskomplex, der auch einige ältere Gebäude direkt neben dem Reichstag integriert. Die Entscheidung für den Neubau wurde im Zusammenhang mit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin getroffen. Dieser Gebäudekomplex zieht sich wie ein Band über den Fluss Spree und verbindet so Ost und West. Ganz in der Nähe, im Botschaftsviertel sind einige architektonisch sehr interessante Botschaftsgebäude entstanden. Sehenswert ist auch das barocke Schloss Bellevue, der Sitz des Bundespräsidenten. |
4. Potsdamer Platz, Kulturforum |
| Der Potsdamer Platz ist heute eine der berühmtesten Plätze der Stadt. Nach dem Fall der Berliner Mauer befand sich hier einige Jahre die größte Baustelle Europas. Berühmte Architekten wie Renzo Piano oder Kollhof hatten Teil am neuen Symbol der Stadt. Vor allem die zeltartig überdachte Halle am Sonycenter ist der Publikumsliebling. Hier befindet sich auch das Filmhaus. Der schnellste Fahrstuhl Europas befördert die Schaulustigen auf die Aussichtsplattform des Kollhof Gebäudes mit atemberaubender Aussicht über die gesamte Stadtmitte. Kulturforum Herz des Kulturforums sind sicher die Gebäude der Staatsbibliothek und Philharmonie, eine der besten Konzerthallen der Welt mit beeindruckender Architektur. Daneben findet sich u.a. die Neue Nationalgalerie, die Gemäldegalerie und das Kunstgewerbemuseum. Die Neue Nationalgalerie beherbergt eine hervorragende Sammlung moderner Kunst und immer wieder wichtige Sonderausstellungen. |
5. Nikolaiviertel, Kirche, Ebrahimpalast |
| Das Stadtviertel rund um die mittelalterliche Nikolaikirche wurde noch zu DDR Zeiten zur 750 Jahr Feier der Stadt restauriert. Kleine, enge Straßen und Gassen, malerische Höfe und kleine Kunsthandwerkergeschäfte lassen vergangene Zeiten lebendig werden. Das Nikolaiviertel ist der älteste Stadtteil Berlins. In der Nikolaikirche kann man auch das Stadtmuseum Berlins besuchen. Der Ephraimpalais und das barocke Knoblauchhaus im Nikolaiviertel sind die wichtigsten Denkmäler der Palastarchitektur des 18. Jh. in Berlin. Benachbart zum Nikolaiviertel, in der Karl-Marx-Strasse befindet sich die zweitälteste Kirche Berlins, die einzige mittelalterliche Kirche Berlins, in der heute noch Gottesdienst abgehalten werden. Im Inneren befindet sich das 22m lange berühmte Fresko Totentanz aus dem 15 Jh. |
6. Alex und Fernsehturm, Weltzeituhr |
| Der Alexanderplatz ist heute einer der bekanntesten Plätze Berlins und steht mit dem Ostberliner Fernsehturm mit seiner silberleuchtenden Kugel für die Geschichte der DDR. In seinen Ursprüngen ein einfacher Marktplatz, später eine wichtiger Verkehrsknotenpunkt, wurde während des II. Weltkrieges völlig zerstört. Heute bestimmt er mit seinen Hochhäusern das Berliner Stadtbild. Einen wunderbaren Ausblick genießt man vom Restaurant des Fernsehturms aus, dessen Kugel sich langsam um sich selber dreht. Der Alexanderplatz mit der Weltzeituhr und dem Brunnen der Freundschaft ist heute eine Treff- u. Einkaufsmeile und bis Nov. 2010 wird die Open Air Ausstellung zur Friedlichen Revolution von 1989 noch zu besichtigen sein. |
7. Dom, Lustgarten und Museumsinsel |
| Der Berliner Dom, die Hof- und Domkirche der Hohenzollern, ist ganz in der Formensprache der italienischen Hochrenaissance gestaltet. Der reich verzierte, gigantische Dom ist eine Reminiszenz an den Kuppelbau des Petersdoms in Rom. Besonders sehenswert im Inneren sind die dort aufbewahrten Prunksarkophage und der Hauptaltar. Die Domgruft bewahrt Fürstenbestattungen aus 5 Jahrhunderten. Vor dem Dom erstreckt sich der Lustgarten, der sich bis an die Museumsinsel erstreckt und am Alten Museum endet, welches die antiken Skulpturen beherbergt. Dazu gesellen sich in Folge das Neue Museum, welches 2009 wiedereröffnet wurde und die Alte Nationalgalerie mit Schätzen Moderner Kunst. Am Kupfergraben folgt das Pergamonmuseum berühmt durch den Pergamonaltar, das Ischtartor und das römische Tor von Milet und abschließend das Bode-Museum mit seinem Neobarocken Kuppelbau. Das Ensemble der fünf Museen gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe. |
8. Bebelplatz, St.Hedwig Kathedrale |
| Der Bebelplatz am Boulevard Unter den Linden gehört mit den ihn umgebenden Gebäuden zu einem der beeindruckendesten Plätze Berlins. Die Staatsoper unter den Linden, außen schlicht in klassisch preußischem Stil gehalten, innen jedoch prachtvoll barock, die katholische St. Hedwigs-Kathedrale, Symbol der religiösen Toleranz Preußens und die Königliche Bibliothek, im Volksmund auch „Kommode“ genannt sind besonders hervorzuheben. Gegenüber liegen die Humboldt-Universität, zweitgrößte Universität der Stadt neben der Westberliner Freien Universität und das Alte Palais. An ein neuzeitliches Ereignis erinnert das in den Boden eingelassene Denkmal zur Bücherverbrennung der Nationalsozialisten 1933 bei der zahllose Werke bekannter Schriftsteller den Flammen übergeben wurden. |
9. Schloss Charlottenburg |
| Dieses wundervoll restaurierte Schloss war vor 300 Jahren als Sommerresidenz von Königin Sophie Charlotte gebaut worden und ist ein wahres Kleinod in Berlin. Die Gartenarchitektur der Schlossgärten wurde durch die französische und englische Gartenkunst beeinflusst. Heute gehören die Schlossgärten zu den ältesten und schönsten in Berlin. |
10. Denkmale jüdischer Geschichte |
| Das Jüdische Museum, der geborstene Davidstern, gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Architekturdenkmälern Berlins. Die Architektur basiert auf einem komplexen, stark symbolischen Konzept, welches die Themen Holocaust, Exil und neuere Aspekte jüdischer Geschichte umschließt. Jeden Montag bietet das Museum ein besonderes Programm mit Ausstellung, orientalischem Buffet und Musik. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas befindet sich ganz in der Nähe des Brandenburger Tores. Nach dem Entwurf des Architekten Peter Eisenmann wurde ein begehbares Stelenfeld auf einer Fläche von 19.000 m2 errichtet. Die Stelen wurden in unterschiedlicher Größe auf einem leicht gewellten Gelände errichtet. Das Denkmalkonzept wurde viel diskutiert und zeigt ein radikal neues Konzept. Unterhalb der Stelen befindet sich ein Informationszentrum. Eines der schönsten Baudenkmäler der Stadt mit seiner herrlichen Kuppel in maurischem Stil ist die Neue Synagoge in der Oranienstraße in Berlin Mitte. Sie wurde in den Jahren 1859 – 1866 fertig gestellt. Sie erinnert in vielen Stilelementen an die Alhambra und stellt ein wichtiges Kulturdenkmal der zweiten Hälfte des 19. Jh. dar. Jüdisches Leben ist heute einer Gemeinde von fast 12.000 Mitgliedern mit sieben Synagogen organisiert. |





